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Kamelien - Blütentraum im Frühling

Kamelien verzaubern mit ihren Blüten im zeitigen Frühling jeden Blumenfreund. Weiß, Rosa, Rot in vielen Farbabstufungen, zweifarbige Sorten und das Ganze noch mit einfach , halbgefüllten und gefüllten Blüten. Die Auswahl ist riesengroß. Das Gute: sie wachsen langsam und du kannst auf engem Raum mehrere Sorten halten. Am besten, du kombinierst sehr frühblühende mit mittleren und späten Sorten. So hat man monatelange Freude!

Balkon- oder Terassenkamelien, die im Kübel stehen, überwintern am besten im Haus.
Sorge für ausreichend niedrige Temperaturen (bis 15°C) und viel Licht. Eine Kälteperiode ist für die Blütenbildung bei Kamelien unbedingt erforderlich. Im Garten bevorzugen Kamelien windgeschützte Lagen, wobei sie in der Winterzeit vormittags immer schattig stehen sollten. Auch im Haus, auf Balkon, Terrasse oder im Wintergarten erfreuen sie den Blumenfreund

Wichtig ist hier im Winter eine Temperatur von unter 15° C. Stehen Kamelien nämlich zu warm, werfen Sie ihre Knospen noch vor der Blüte ab. Im Sommer brauchen Kamelien dann einen warmen hellen Standort.

Kamelien mögen einen Boden-ph-Wert zwischen 5 und 6. Da, wo Rhododendren gut gedeihen, sind Kamelien ebenfalls gut aufgehoben. Der Boden muss gut durchlässig sein, denn sie vertragen keine Staunässe. Deshalb evt. den Boden vor der Pflanzung vorbereiten. Dazu mit Laubkompost, Torf, Nadelerde oder Rindenhumus vermischen.

Der Ballen sollte stets gleichmäßig feucht sein, Kamelien im Topf solltest du mit möglichst kalkfreiem Gießwasser (Regenwasser) versorgen. Bei guter Pflege und einem geschützten Standort können Kamelien fast das ganze Jahr im Topf draußen gehalten werden, von einer Dauerfrostperiode einmal abgesehen.

Kamelien düngst du nur in der Zeit vom beginnenden Austrieb bis Ende Juli mit einem Rhododendrondünger, aber mit halber Dosierung. Im Jahr der Pflanzung gar nicht düngen.

Kamelien sind nur bedingt winterhart. Im Kübel werden einige Frostgrade vertragen, aber unter -5°C wird es gefährlich. Am besten senkst du die Töpfe geschützt in Torf ein, z.B. in der Garage. Im Freien vertragen erwachsene, etablierte Kamelien Frostperioden bis -12°C in der Regel ohne Schaden. In klimatisch günstigen Gegenden, z.B. Rheingraben oder Ruhrgebiet, haben ausgesuchte Sorten auch bei stärkeren Frost keine Probleme. Außerdem ist eine Laubschüttung oder eine Abdeckung des Wurzelballens mit Tannenreisig empfehlenswert. Auf Frostschäden an den Wurzeln oder vorübergehende Trockenheit reagieren sie mit Knospenfall. Eine ganzjährige Mulchschicht wäre ratsam.

Azaleen - Blühwunder im Winter

Sie sind die üppigsten Winterblüher, die es gibt und in diesem Tagen zieren sie mit ihren rosafarbenen, weißen, roten, lila oder getupften Blüten – einfach oder gefüllt-  wieder viele Fensterbänke: die Topfazaleen. Wohl nirgendwo ist diese Zimmerpflanze so beliebt, wie bei uns in Deutschland. Es gibt sie in Größen von Mini bis Maxi und als Pyramide, Stämmchen oder Strauch. Die Azaleen gehören zu den Heidekrautgewächsen, den Rhododendren. Nur wenige blühende Topfpflanzen besitzen wie die Azalee einen hölzernen Stamm, der ihr das Aussehen eines kleinen Baumes verleiht.

Unsere Pflegetipps:

  • Azaleen mögen einen hellen, aber eher kühlen Standort. Am besten nicht auf eine Fensterbank direkt über der Heizung stellen. Bei etwa 15 Grad hält die Blütenpracht am längsten,
  • bei zu trockener Luft vergilben die Blüten oft und die Blätter welken.
  • Regelmäßiges Giessen nicht vergessen, denn die Pflanze braucht gerade während der Blüte viel Wasser.
  • Wenn deine Azalee im geheizten Wohnzimmer steht, solltest du sie wenigstens nachts kühler stellen

Nach der Blüte:

  • ist die Pflanze verblüht, schmeiße sie auf keinen Fall weg. Sie wird mit dem Alter nämlich immer schöner und kann bis zu 20 Jahre alt werden,
  • schneide die Pflanze nach der Blüte zunächst etwas zurück: Alles Welke abschneiden, die langen Triebe kürzen und die Pflanze in Form schneiden,
  • topfe sie dann in ein größeres Gefäß um; am besten in reinen Torf oder Rhododendron-Erde. Denn dieses saure Substrat mag die Azalee am liebsten,
  • jetzt regelmäßig mit speziellem Rhododendron-Dünger düngen; von Mai bis Ende Juli,
  • nach den Eisheiligen - Mitte Mai - wird die Pflanze nach draußen an einen halbschattigen Platz gestellt
  • Ende September - vor dem ersten Frost - kommt die Pflanze wieder ins Haus, darf allerdings zunächst nur ganz kühl (5-10 Grad) stehen
  • im November werden sich dann garantiert schon wieder die ersten neuen Knospen zeigen. Jetzt wieder wärmer halten, bei ca. 18 °C
  • bis zum Blühbeginn sollten Sie die Pflanze täglich mit Wasser besprühen. Achtung: Geöffnete Blüten vertragen kein Wasser, sie bekommen dann hässliche Flecken
  • regelmäßiges Giessen während des ganzen Jahres nicht vergessen! Die Pflanze stets feucht halten, so dass der Wurzelballen nie austrocknet, aber Staunässe vermeiden. Wichtig: Nur kalkfreies Wasser verwenden,
  • Zur Knospenbildung im Herbst die Azalee etwas weniger gießen.