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Azaleen - Blühwunder im Winter

Sie sind die üppigsten Winterblüher, die es gibt und in diesem Tagen zieren sie mit ihren rosafarbenen, weißen, roten, lila oder getupften Blüten – einfach oder gefüllt-  wieder viele Fensterbänke: die Topfazaleen. Wohl nirgendwo ist diese Zimmerpflanze so beliebt, wie bei uns in Deutschland. Es gibt sie in Größen von Mini bis Maxi und als Pyramide, Stämmchen oder Strauch. Die Azaleen gehören zu den Heidekrautgewächsen, den Rhododendren. Nur wenige blühende Topfpflanzen besitzen wie die Azalee einen hölzernen Stamm, der ihr das Aussehen eines kleinen Baumes verleiht.

Unsere Pflegetipps:

  • Azaleen mögen einen hellen, aber eher kühlen Standort. Am besten nicht auf eine Fensterbank direkt über der Heizung stellen. Bei etwa 15 Grad hält die Blütenpracht am längsten,
  • bei zu trockener Luft vergilben die Blüten oft und die Blätter welken.
  • Regelmäßiges Giessen nicht vergessen, denn die Pflanze braucht gerade während der Blüte viel Wasser.
  • Wenn deine Azalee im geheizten Wohnzimmer steht, solltest du sie wenigstens nachts kühler stellen

Nach der Blüte:

  • ist die Pflanze verblüht, schmeiße sie auf keinen Fall weg. Sie wird mit dem Alter nämlich immer schöner und kann bis zu 20 Jahre alt werden,
  • schneide die Pflanze nach der Blüte zunächst etwas zurück: Alles Welke abschneiden, die langen Triebe kürzen und die Pflanze in Form schneiden,
  • topfe sie dann in ein größeres Gefäß um; am besten in reinen Torf oder Rhododendron-Erde. Denn dieses saure Substrat mag die Azalee am liebsten,
  • jetzt regelmäßig mit speziellem Rhododendron-Dünger düngen; von Mai bis Ende Juli,
  • nach den Eisheiligen - Mitte Mai - wird die Pflanze nach draußen an einen halbschattigen Platz gestellt
  • Ende September - vor dem ersten Frost - kommt die Pflanze wieder ins Haus, darf allerdings zunächst nur ganz kühl (5-10 Grad) stehen
  • im November werden sich dann garantiert schon wieder die ersten neuen Knospen zeigen. Jetzt wieder wärmer halten, bei ca. 18 °C
  • bis zum Blühbeginn sollten Sie die Pflanze täglich mit Wasser besprühen. Achtung: Geöffnete Blüten vertragen kein Wasser, sie bekommen dann hässliche Flecken
  • regelmäßiges Giessen während des ganzen Jahres nicht vergessen! Die Pflanze stets feucht halten, so dass der Wurzelballen nie austrocknet, aber Staunässe vermeiden. Wichtig: Nur kalkfreies Wasser verwenden,
  • Zur Knospenbildung im Herbst die Azalee etwas weniger gießen.

Heidegarten: Callunen und Eriken

Callunen leuchten in den schönsten Farben - jetzt aktuell die Herbst- oder Besenheide (Calluna vulgaris). Sie ist neben der hauptsächlich im Vorfrühling blühenden Schnee- oder Winterheide die bekannteste Art der Heidekrautgewächse. Callunen sind frosthart und blühen je nach Sorte von August bis Dezember in den schönsten Rot-, Rosa-, Violett- und Weißtönen.
Callunen gibt es in vielen Sorten. Unser Tipp: Knospenblüher, z. B. mit dem Namen GardenGirls® oder Beauty Ladies®. Bei ihnen öffnen sich die Blüten nicht vollständig, sie bleiben in ihrer Entwicklung quasi im Knospenstadium stehen. Deshalb sind sie so farbintensiv, haben eine hohe Frostbeständigkeit und zudem eine sehr lange Haltbarkeit. Während einfach blühende Callunen sich ungefähr fünf bis sechs Wochen in einem optimalen Blühzustand befinden, blühen die Knospenblüher über zehn Wochen bis in den Dezember hinein.

Eriken sind Dauerblüher! Sie sind immergrüne, sehr langsam wachsende Zwergsträucher, die mit einem vielfältigen Reichtum an Wuchsformen aufwarten; von polsterartig bis aufrecht wachsenden Typen finden sich alle möglichen Abstufungen.
Vor allem die frostharte Schneeheide (Erica carnea) und die Moor- oder Glockenheide (Erica tetralix) sind beliebte Garten- und Balkonpflanzen. Eriken sind besonders aufgrund ihrer langen Haltbarkeit der Blüten beliebt. Voraussetzung für ihre Dauerblüte ist allerdings eine gute Wasserversorgung bis zum Frost. Selbst die nicht-winterharten Sorten unter ihnen behalten ihre abgestorbenen Triebe und damit ihre Blütenpracht bis in den Frühling hinein. Ihre Farbpalette reicht von reinem Weiß über die verschiedenen Rosatöne bis hin zu kräftigem Rot und dunklem Rot-Violett.