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Chili-Pflanzen

Scharf und feurig!

Chili-Pflanzen

Some like it hot

Chili-Pflanzen machten bis jetzt vor allem als Zimmerpflanzen Furore: Vor allem in der kalten Jahreszeit brachten sie mit ihren Schoten knallige Farben ins Wintergrau. Inzwischen hat man festgestellt, dass die Scharfmacher sich auch im Kübel auf Balkon und Terrasse wohlfühlen und dass ihre glänzenden bunten Früchte optisch locker mit Sommerblüten mithalten können. Grillfreunde wissen es außerdem zu schätzen, dass sie nur eine Schote abpflücken müssen, wenn sie dem Grillgut – und den Gästen! – würztechnisch mal so richtig einheizen wollen. Viele gute Gründe also, die vielleicht auch dir den Anbau schmackhaft machen?!

Chili haben ähnliche Ansprüche wie Tomaten, sind aber viel unkomplizierter: Für Braunfäule auf den Blättern sind sie nicht anfällig, deshalb brauchen sie auch keinen Regenschutz. Tomate wie Chili brauchen gut durchlässige, nährstoffreiche Pflanzerde und wöchentliche Düngergaben, die Phosphor, Magnesium und Kalium enthalten. Diese stellen ein gesundes Wachstum sicher. Du kannst auch einfach gleich den Tomatendünger für die Chili-Pflanzen verwenden, allerdings in etwa der doppelten Wassermenge aufgelöst. In puncto Platz sind Chili-Gewächse genügsamer als die Tomaten: Für kleine Sorten reicht ein Fünf-Liter-Gefäß vollkommen aus. Eines können die aus Amerika stammenden Pflanzen gar nicht vertragen: Kälte. Meist kann man die eingetopften Jungpflanzen erst Mitte/Ende Mai rausstellen.

Kommt’s zu einem späten Kälteeinbruch, holt man sie besser wieder ins Haus – bei längeren Phasen unter 15 °C stoßen sie die Blüten ab und kümmern vor sich hin – vorbei der Traum von den „scharfen Früchtchen“. Staunässe mögen die Chilis ebenfalls nicht. Dass sie durstig sind, zeigen die herabhängenden Blätter an. Manche Gärtner behaupten, dass man die Schärfe der Schoten beeinflussen kann, wenn man die Chilis bewusst trocken hält und wenig gießt – da sollte man den Bogen aber nicht überspannen, sonst steht die Pflanze eines Tages blattlos da.

Übrigens … Unbekannte Sorten vooorsichtig an der Spitze mit der Zunge testen, dort sind sie am wenigsten scharf. Als „Feuerlöscher“ eignen sich Milch und Weißbrot am besten.

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